Roller fahren macht das spätere Autofahren sicherer

Roller fahren macht das spätere Autofahren sicherer

Kaum 18 und schon muss ein Führerschein her. Dieser Wunsch ist verständlich, doch die meisten Führerscheinneulinge überschätzen sich gerne. Ihnen fehlt einfach die nötige Fahrpraxis, um sich im Straßenverkehr zurecht zu finden.

Rollerfahrer haben damit keine Probleme, denn das Roller fahren macht das spätere Autofahren sicherer. Wie das, werden Sie sich jetzt sicher fragen. Das ist einfach zu erklären. Ein Rollerfahrer muss die Straßenverkehrsordnung und deren Verkehrszeichen kennen. Ein Motorroller darf zwar mit 16 Jahren gefahren werden, trotzdem ist ein Moped-Führerschein notwendig. Und in der Fahrschule lernt man bereits mit dem Moped-Führerschein die wichtigsten Regeln im Straßenverkehr. Die Fahrpraxis stellt sich dann beim Roller-Fahren ein. Hier lernt man schnell, sich sicher auf der Straße zu bewegen, denn Zweiradfahrer müssen ganz besonders aufpassen. Sie werden leider viel zu oft von den Autofahrern übersehen und brauchen deshalb eine dementsprechende Weitsicht beim Fahren.

Für den späteren PKW-Führerschein ist das nur von Vorteil. Die Theorie ist schneller zu bewältigen und das Fahren mit dem Auto auf der Straße dürfte dementsprechend einfacher sein als bei den Fahrschülern, die überhaupt keine Fahrpraxis mit einem Motorroller haben. Rollerfahrer haben es später leichter, mit dem Auto sicher durch den Verkehr zu kommen. Denn sie sind es schon vom Roller-Fahren gewöhnt, sich auf plötzliche Gefahrensituationen schnell einstellen zu können. Roller fahren macht das spätere Autofahren sicherer, daran besteht kein Zweifel.

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